Eingereicht werden können Beiträge, die zwischen 4. April 2009 und 1. April 2010 publiziert oder gesendet wurden. Bewerber können auch von Dritten vorgeschlagen werden.
Interesse und die Akzeptanz für Wissenschaft und Forschung wecken
Mit dem Inge Morath Preis, der über Initiative von Wissenschaftslandesrätin Kristina Edlinger-Ploder heuer zum fünften Mal vergeben wird, will das Land Steiermark die große Bedeutung eines verantwortungsbewussten, qualitätsvollen Wissenschaftsjournalismus unterstreichen und Publizistinnen und Publizisten auszeichnen, die kompetent wissenschaftsbezogen Themen behandeln und damit in der Öffentlichkeit das Interesse und die Akzeptanz für Wissenschaft und Forschung wecken und vertiefen helfen. Von Interesse sind Arbeiten, die sich mit dem Wissenschafts- und Forschungsstandort Steiermark und den wissenschaftlichen Leistungen in der südosteuropäischen Zukunftsregion - insbesondere Slowenien, Kroatien, Westungarn sowie Oberitalien - und ihren Bezügen zur Steiermark auseinandersetzen.
Preisüberreichung am Nationalfeiertag
Die Überreichung des Preises erfolgt im Rahmen einer öffentlichen Präsentationsveranstaltung am 26. Oktober 2010. Im Vorjahr wurde der Inge Morath-Preis an Peter Hagmann, Neue Zürcher Zeitung, Elisabeth Holzer, Kurier, und Brigitte Reisinger, ORF, verliehen.
Benannt ist der Preis nach der in Graz geborenen und Zeit ihres Lebens immer wieder in die Steiermark zurückgekehrten Inge Morath (1923 - 2002), deren Eltern Wissenschafter waren. Morath erwarb als Journalistin und Fotografin hohes Ansehen und war mit dem renommierten US-Schriftsteller Arthur Miller verheiratet.
Weitere Informationen samt Ausschreibung sind unter
http://www.verwaltung.steiermark.at/cms/ziel/7721074/DE/#tb6 abrufbar.



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