Die Studie der Berliner Agentur "diffferent" für den VDZ stellt die sechs Effekte crossmedialer Kampagen dar, also solcher Kampagnen, die sowohl Printangebote als auch Webangebote einer bestimmten Marke nutzen:
- der Multi-Kanal-Effekt beschreibt die Tatsache, dass Kampagnenkontakte in verschiedenen Medien eine höhere Aufmerksamkeit erzielen als die gleiche Anzahl an Kampagnenkontakten in nur einem Medium.
- der Innovations-Effekt beschreibt, dass crossmediale Kampagnen beim Publikum als besonders innovativ wahrgenommen werden.
- eng damit verbunden ist der Image-Effekt, der beschreibt, dass crossmediale Kampagenen sehr gut Images bestehender Marken verjüngen können.
- unter dem Nutzen-Kombinations-Effekt versteht man die Tatsache, dass das Internet den Bedarf an weiterführenden Informationen decken kann, den die Printwerbung ausgelöst hat.
- sehr wesentlich ist der Vertrauens-Effekt, also der Vertrauenstransfer von der starken Printmarke auf die Onlinemarke.
- der Autonomie-Effekt beschreibt schließlich eine wesentliche Eigenschaft von Print- wie auch von Onlinewerbung: beide werden vom Konsumenten aktiv und bewusst genutzt, die Werbung kann je nach Belieben genutzt werden und drängt sich nicht auf wie Radiowerbung oder TV-Unterbrecher.
Nähere Informationen zur Studie bekommen Sie beim Board Werbemarkt im VÖZ, zm@voez.at oder Telefon 01 / 533 79 79 - 115.



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