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VÖZ-OFFENSIVE FÜR ANZEIGEN IN KAUFTITELN

"Werbung braucht Zeitungen und Magazine"

(2008-09-17) Der Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) startet am 22. September eine breit angelegte Werbekampagne unter dem Motto "Werbung braucht Zeitungen und Magazine". Ihr Ziel ist es, die Vorteile der österreichischen Kaufzeitungen und Kaufmagazine als Werbeträger herauszuarbeiten.

Die Anzeige spricht für sich

 

Die Idee der VÖZ-Initiative ist es, das Medium ganz einfach für sich selbst sprechen zu lassen. Denn wer könnte schließlich eine Anzeige besser verkaufen als eine Anzeige? So wird der Leser in den Sujets direkt von einer Anzeige angesprochen, die ihm erklärt, warum sich der Kunde entschieden hat, in einer Kaufzeitung oder einem Kaufmagazin zu werben -  und eben nicht in einem anderen Medium.


Kaufprintmedien bieten unverzichtbaren Mehrwert


Entwickelt wurde die Kampagne von Demner Merlicek & Bergmann. Die Agentur war als Sieger aus einer Wettbewerbspräsentation im Juni hervorgegangen, wo sie sich gegen die Lowe GGK, PKP_Proximity und die aha group durchgesetzt hatte. Die Kampagne zeigt selbstbewusst, offensiv und doch charmant auf, was Kaufprintmedien können und andere Medien nicht können: Eine Kampagne als Signal und sichtbarer Beleg dafür, dass Kaufzeitungen und Kaufmagazine in einer radikal veränderten Medienlandschaft Lesern und Werbern einen unverzichtbaren Mehrwert bieten.

Die neue Kampagne wird bis zum Jahresende laufen. Getragen wird sie von umfangreichen Schaltungen in den mehr als 70 Mitgliedsmedien des VÖZ. Dort werden die Sujets jeweils in Text und Format dem Trägermedium angepasst, wodurch sich mehr als 800 Varianten der Anzeigen ergeben.

 

Begleitaktionen zum Auftakt

 

Begleitet wird die Werbeinitiative in den Mitgliedsmedien des VÖZ durch eine Fachmedien-Kampagne, die rechtzeitig zu den nächstwöchigen Österreichischen Medientagen startet. Zudem wird eine "sprechende Anzeige" auf Online-Portalen der Zeitungen und Magazine sowie von Fachmedien auf die Vorteile von crossmedialer Werbung hinweisen. Weitere Kampagnenelemente sind Ambient-Aktionen bei den Österreichischen Medientagen selbst sowie eine "Überraschungsaktion im Oktober", mit der rund 500 Entscheider in Marketing und Werbung direkt und persönlich angesprochen werden.

 

Kampagne soll Print-Position am Werbemarkt sichern und ausbauen

 

Der Vorsitzende des Board Werbemarkt im VÖZ Helmut Hanusch wies bei einem Pressegespräch, bei dem der Geschäftsführende Gesellschafter von Demner Merlicek & Bergmann, Harry Bergmann, die Kampagnenidee erläuterte, auf die Verbindung der Werbeinitiative mit der im Juni 2008 präsentierten VÖZ-Studie "Medienqualitäten" hin. Die Printmedien, so Hanusch, seien die weitaus stärkste Werbeträgergruppe in Österreich und die Kampagne solle einen Beitrag dazu leisten, diese Position zu sichern und auszubauen.



Dr. Harry Bergmann, Geschäftsführender Gesellschafter Demner Merlicek & Bergmann, Dkfm. Helmut Hanusch, Vorsitzender des Board Werbemarkt im VÖZ und Geschäftsführer der Verlagsgruppe News und Board-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Chmelir (v.l.n.r.) bei der Präsentation der VÖZ-Kampagne "Werbung braucht Zeitungen und Magazine". (Foto: Rusch/VÖZ)
Dr. Harry Bergmann, Geschäftsführender Gesellschafter Demner Merlicek & Bergmann, Dkfm. Helmut Hanusch, Vorsitzender des Board Werbemarkt im VÖZ und Geschäftsführer der Verlagsgruppe News und Board-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Chmelir (v.l.n.r.) bei der Präsentation der VÖZ-Kampagne "Werbung braucht Zeitungen und Magazine". (Foto: Rusch/VÖZ)
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Sujet Radio-Spotv.l.n.r.: Dr. Wolfgang Chmelir (GF Board Werbemarkt), Dkfm. Helmut Hanusch (Vorsitzender Board Werbemarkt), Dr. Harry Bergmann (geschäftsführender Gesellschafter D, M & B); Foto: Rusch/VÖZ