Die Anzeige spricht für sich
Die Idee der VÖZ-Initiative ist es, das Medium ganz einfach für sich selbst sprechen zu lassen. Denn wer könnte schließlich eine Anzeige besser verkaufen als eine Anzeige? So wird der Leser in den Sujets direkt von einer Anzeige angesprochen, die ihm erklärt, warum sich der Kunde entschieden hat, in einer Kaufzeitung oder einem Kaufmagazin zu werben - und eben nicht in einem anderen Medium.
Kaufprintmedien bieten unverzichtbaren Mehrwert
Entwickelt wurde die Kampagne von Demner Merlicek & Bergmann. Die Agentur war als Sieger aus einer Wettbewerbspräsentation im Juni hervorgegangen, wo sie sich gegen die Lowe GGK, PKP_Proximity und die aha group durchgesetzt hatte. Die Kampagne zeigt selbstbewusst, offensiv und doch charmant auf, was Kaufprintmedien können und andere Medien nicht können: Eine Kampagne als Signal und sichtbarer Beleg dafür, dass Kaufzeitungen und Kaufmagazine in einer radikal veränderten Medienlandschaft Lesern und Werbern einen unverzichtbaren Mehrwert bieten.
Die neue Kampagne wird bis zum Jahresende laufen. Getragen wird sie von umfangreichen Schaltungen in den mehr als 70 Mitgliedsmedien des VÖZ. Dort werden die Sujets jeweils in Text und Format dem Trägermedium angepasst, wodurch sich mehr als 800 Varianten der Anzeigen ergeben.
Begleitaktionen zum Auftakt
Begleitet wird die Werbeinitiative in den Mitgliedsmedien des VÖZ durch eine Fachmedien-Kampagne, die rechtzeitig zu den nächstwöchigen Österreichischen Medientagen startet. Zudem wird eine "sprechende Anzeige" auf Online-Portalen der Zeitungen und Magazine sowie von Fachmedien auf die Vorteile von crossmedialer Werbung hinweisen. Weitere Kampagnenelemente sind Ambient-Aktionen bei den Österreichischen Medientagen selbst sowie eine "Überraschungsaktion im Oktober", mit der rund 500 Entscheider in Marketing und Werbung direkt und persönlich angesprochen werden.
Kampagne soll Print-Position am Werbemarkt sichern und ausbauen
Der Vorsitzende des Board Werbemarkt im VÖZ Helmut Hanusch wies bei einem Pressegespräch, bei dem der Geschäftsführende Gesellschafter von Demner Merlicek & Bergmann, Harry Bergmann, die Kampagnenidee erläuterte, auf die Verbindung der Werbeinitiative mit der im Juni 2008 präsentierten VÖZ-Studie "Medienqualitäten" hin. Die Printmedien, so Hanusch, seien die weitaus stärkste Werbeträgergruppe in Österreich und die Kampagne solle einen Beitrag dazu leisten, diese Position zu sichern und auszubauen.



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