Zentrales Thema war, wie Zeitungen im digitalen Zeitalter erfolgreich sein können, indem sie zu multimedialen Nachrichten-Lieferanten werden. Am Programm der Konferenz standen unter anderem Fragen zu integrierten Geschäftsmodellen von Medienhäusern, zur Vermarktung mobiler Dienste sowie zum Umgang von Verlagen mit Bloggern und User Generated Content. VÖZ-Präsident DDr. Horst Pirker stellte am dritten Konferenztag das Konzept von "Multimedia - Multichannel - Multiplattform" vor.
Als absolute Neuheit bietet die INMA unter http://inma-outlook2009.twoday.net/ eine Aufarbeitung der Konferenz mit Blog-Beiträgen, Video-Statements und Zusammenfassungen der Vorträge. Umgesetzt wurde diese Innovation von der Wiener Agentur "knallgrau".
Die INMA versteht sich als Plattform für Führungskräfte in Medienunternehmen verlegerischer Herkunft. Sie veranstaltet Konferenzen zu den wichtigsten Zukunftsfragen der Branche, gibt für ihre Mitglieder die Zeitschrift "Ideas: the Magazine for Newsmedia Marketing" mit vielen Best Practice-Beispielen heraus und setzt sich zum Ziel, ein Netzwerk zwischen den Mitgliedern zu schaffen. Nähere Informationen zur INMA finden Sie unter http://www.inma.org/.



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