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EINREICHSCHLUSS FÜR ARBEITEN IST DER 31. JULI 2011

VÖZ-Förderpreis Medienforschung geht in die zweite Runde

(2011-02-02) Mit dem Ziel, die praxisbezogene Professionalisierung in der Ausbildung auf den Universitäten und Fachhochschulen zu fördern, schreibt der Verband Österreichischer Zeitungen heuer zum zweiten Mal den Förderpreis Medienforschung für herausragende wissenschaftliche Leistungen im Rahmen von Master- und Diplomarbeiten sowie Dissertationen und Habilitationen aus.

Bis 31. Juli 2011 können Arbeiten eingereicht werden, die in den Jahren 2009 bis 2011 verfasst worden sind und die sich mit aktuellen und wichtigen Fragestellungen des österreichischen Medienmarktes befassen und relevante Impulse für Medienunternehmen verlegerischer Herkunft liefern. Um Studierenden eine Anregung für ihre Themenwahl zu geben, wird der VÖZ Themenschwerpunkte ausarbeiten, zu denen aus Sicht der Verlagshäuser noch Forschungslücken bestehen. Die Liste der Themen wird laufend erweitert und ist unter www.voez.at/foerderpreis abrufbar.

 

Der Preis wird in zwei Kategorien vergeben und ist für Master-/Diplomarbeiten mit EUR 2.000,- und für Dissertationen/Habilitationen mit EUR 4.000,- dotiert. Neu definiert wurde darüber hinaus ein Sonderpreis, den die Jury für Arbeiten vergeben kann, die in Teilbereichen besonders relevante Impulse für den Zeitungs- oder Magazinmarkt liefern. Uuml;ber die Vergabe des Preises entscheidet ein Beirat, der sich aus hochkarätigen Vertretern aus Praxis und Wissenschaft zusammensetzt. Diesem Beirat, der auch die Jury bildet, gehören an:

  • Univ.-Prof. DDr. Matthias Karmasin (Vorsitz), Universität Klagenfurt, Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft
  • Prof. Dr. Klaus-Dieter Altmeppen, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Lehrstuhl Journalistik
  • FH-Prof. Dr. Reinhard Christl, FHWien, Institut für Journalismus und Medienmanagement
  • Dr. Max Dasch, Salzburger Nachrichten
  • FH-Prof. Mag. Dr. Heinz M. Fischer, FH Joanneum Graz, Journalismus und Unternehmenskommunikation
  • Dr. C. Angela Fritz, Universität Wien, Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaften
  • Johann Frohner, Mediaprint
  • Dr. Hans Gasser, WirtschaftsBlatt
  • Univ.-Prof. Dr. Hannes Haas, Universität Wien, Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft
  • Dkfm. Helmut Hanusch, Verlagsgruppe News
  • Univ.-Prof. Dr. Roman Hummel, Universität Salzburg, Fachbereich Kommunikationswissenschaft
  • Prof. Harald Knabl, NÖ Pressehaus
  • Dr. Daniela Kraus, Medienhaus Wien
  • Prof. Dr. Heinz Pürer, Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung
  • Claus Reitan, Die Furche

Der VÖZ-Förderpreis Medienforschung steht unter dem Ehrenschutz der Bundesministerin für Wissenschaft und Forschung Dr. Beatrix Karl, die diese Förderungsinitiative des VÖZ als wertvolle Maßnahme zur Vernetzung von Wissenschaft und Praxis begrüßt hat.